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Was sind die Schwächen von Directly-Follows Ansätzen?

Directly-Follows-Ansätze (Directly-Follows Graphs, DFG) bauen Prozessmodelle allein daraus, welche Aktivität unmittelbar auf eine andere folgt. Diese rein sequenzielle Betrachtung kann Nebenläufigkeit, Schleifen und echte Abhängigkeiten nicht korrekt darstellen und ist zudem empfindlich gegenüber Rauschen und unvollständigen Daten. Das Ergebnis sind oft ungenaue oder irreführende Modelle.

Warum ist das wichtig?

Da viele Process-Mining-Werkzeuge auf DFGs basieren, entstehen häufig unübersichtliche "Spaghetti-Diagramme" und falsche Kausalannahmen. Wer diese Schwächen kennt, kann bewusst auf ausdrucksstärkere Methoden wie Event Knowledge Graphs und Causal Process Mining setzen.

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