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Was sind Graphdatenbanken?
Graphdatenbanken speichern Daten als Knoten (Entitäten) und Kanten (Beziehungen), anstatt sie in Tabellen mit Zeilen und Spalten abzulegen. Dadurch lassen sich stark vernetzte Daten und komplexe Beziehungen effizient abbilden und abfragen. Bekannte Beispiele sind Neo4j oder Amazon Neptune.
Warum ist das wichtig?
Geschäftsprozesse bestehen aus vielfältigen, miteinander verknüpften Objekten wie Aufträgen, Rechnungen und Kunden. Graphdatenbanken bilden diese Realität natürlicher ab als relationale Modelle und sind die technologische Grundlage für moderne Ansätze wie Event Knowledge Graphs und Causal Process Mining.
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